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Nur durch die Liebe und durch den Tod berührt der Mensch das Unendliche
(Alexander Dumas d. J. 1824-1895, französischer und Dichter und Schriftsteller)

Liebe und Tod sind die extremsten Erlebnisse für unser Bewusstein. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es viele Zwischentöne. Begegnung und Abschied im Leben erscheinen uns oft alltäglich. Ob es das Ende einer Freundschaft ist oder eine andere Art der Trennung - jeder Mensch erlebt es auf seine Weise. Auch die Zeiten, die Menschen jeweils brauchen, um eine Trennung zu verarbeiten, ist sehr unterschiedlich. Die Regeln, an die wir uns dabei halten, sind zum Teil kulturell geprägt, zum Teil entwickeln wir eigene Verhaltensweisen aufgrund von Erfahrungen.


Im Umgang mit dem Tod tun wir uns sehr schwer

In der langen Entwicklungsgeschichte des Menschen waren Schwangerschaft und Geburt mit gesundheitlichen Risiken für die Mutter verbunden. Die medizinischen Errungenschaften unserer Zivilisation werden heute als selbstverständlich hingenommen. Für die Menschen in vielen Ländern der Erde ist dies aber nicht selbstverständlich. Der frühzeitige Tod der eigenen Mutter oder der Tod eines Kindes bedeutet hierzulande einen Schicksalsschlag, der teilweise erst nach vielen Jahren wirklich verarbeitet werden kann.

Friedhof
Alter Friedhof auf Borkum

Auch der Tod eines nahestehenden Menschen kann Nachwirkungen haben. Ähnliche Wirkungen hat manchmal eine Trennung, insbesondere dann, wenn die Gründe für die betroffene Person nicht verständlich sind. Damit verbundene Verlustängste können viele Ursachen haben oder sogar durch den Tod eines nahestehenden Menschen verstärkt werden.

Hierfür bieten wir - unabhängig von den jeweiligen religiösen Vorstellungen - unsere Beratungen persönlich und online an.

Geschrieben am 06.04.2015, letzte Änderung am 30.06.2016