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Die Psychoanalyse von Sigmund Freud geht davon aus,
dass Sexualität und unterdrückte Triebe das Verhalten des Menschen maßgeblich bestimmen.
Dabei wird vergessen, dass Freud seine Erkenntnisse anhand von Problemfällen gewonnen hat
und die Schlussfolgerungen daraus somit nur sehr begrenzt gültig sind.

Auch ist - wie die Beispiele zeigen - die Rolle der Sexualität nicht immer offensichtlich,
oder es sind ganz andere Faktoren wie etwa bestimmte Wertvorstellungen im Leben entscheidend.
 
Unser Beratungsansatz geht von einer sehr differenzierten Betrachtung aus und stützt sich auf neuere Ansätze der Psychologie und Sexualwissenschaft, knüpft aber auch an alte Weisheiten aus der Menschheitsgeschichte an.

In einer Beziehung können Freundschaft, Liebe, Erotik und Sexualität eine Rolle spielen.
Bereits die Philosophen in der griechischen Antike haben sich ausführlich damit beschäftigt.

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Geschrieben am 13.04.2015, letzte Änderung am 23.04.2015