Die Beispiele stammen aus unserer Beratungspraxis und aus wissenschaftlichen Studien. Gegenwärtig befindet sich der Text in Überarbeitung.

Wir weisen darauf hin,
dass einzelne Fallbeschreibungen bei empfindsamen oder vorbelasteten Menschen

triggern

können. Diese Situation tritt auch in einer Therapie auf, zu der sich jeder freiwillig entscheidet. Wir möchten daher ausdrücklich darauf hinweisen. Aus verschiedenen Gründen üben Erlebnisse aus der Kindheit und aus vergangenen Beziehungen einen großen Einfluss auf die eigene Persönlichkeit und die Beziehungsfähigkeit aus. Daher ist auch die Beziehungsfähigkeit des einzelnen Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Wissenschaftlich wird unterschieden zwischen monogam und polygam veranlagten Menschen. Monogame Menschen sind sehr stark auf einen bestimmten Partner festgelegt, sie gelten als treu und zuverlässig. Polygame Menschen binden sich zwar auch an einen Partner, sind aber sehr offen und gelten als ausgesprochen teamfähig. Ob diese Veranlagung tatsächlich erblich ist oder anerzogen wurde, spielt in der Problemlösung keine entscheidende Rolle. Wir versuchen in unseren Beispielen die verschiedenen Arten der Beziehungen zu berücksichtigen.

Um möglichst weitgehende Anonymität zu wahren, sind Angaben zu Ort und dem Alter der Personen weggelassen.

Familie

Auf viele Menschen wirken Bilder mehr als der reine Text. Davon machen wir in unseren Beispiel Gebrauch. Dagegen werden wir in unserem Fragebogen, den wir hier demnächst anbieten, nur auf Texte setzen, da diese aus wissenschaftlicher Sicht leichter auszuwerten sind.

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Geschrieben am 21.04.2015, letzte Änderung am 31.05.2016